Gojibeeren-Industrie im chinesischen Qaidam-Becken vor erwartetem Anstieg

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The Publicity Department of the CPC Haixi Mongolian Tibet Autonomous Prefecture Committee

Xining, China (ots/PRNewswire) – Vor Kurzem wurde das zweite
Qaidam Se-angereicherte Bio-Goji-Forum in Delhi, Hauptstadt der
autonomen Präfektur der Mongolen und Tibeter in der chinesischen
Qinghai Provinz, feierlich eröffnet.

Die Wirtschaft aus dem Anbau von Gojibeeren (auch chinesische
Wolfsbeere) im Qaidam-Becken der im Nordwesten Chinas gelegenen
Qinghai Provinz wird sich aufgrund wieder steigender Preise laut
Aussagen der Experten bei dem kürzlich gehaltenen Treffen zu
Selenium-angereicherten Bio-Gojibeeren erwartungsgemäß erholen.

Als Chinas zweitgrößtes Anbaugebiet der Beeren sowie als weltweit
höchstgelegene zusammenhängende Anbaufläche von Gojibeeren verfügt
das Qaidam-Becken, das zum Großteil in der autonomen Präfektur Haixi
der Mongolen und Tibeter in Qinghai liegt, über ausreichend
Sonnenlicht, hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und
einen seleniumreichen Boden, der sich für den Anbau hochwertiger
Gojibeeren optimal eignet.

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Gemäß des Jahresberichts über den Xinhua-Qaidam
Gojibeeren-Preisindex ergaben die steigenden Preise vor 2015 einen
rapiden Anstieg der Gojibeerenlieferungen aus dem Qaidam-Becken, was
zu einer Gojibeeren-Schwemme und langsam fallenden Preisen führte.

Die regionalen Behörden der autonomen Präfektur Haixi der Mongolen
und Tibeter in der Qinghai Provinz erließen in Reaktion auf die
Marktveränderungen eine Reihe begünstigender Vorschriften, gaben
gemeinsam mit dem China Economic Information Service (CEIS) der
Xinhua-Nachrichtenagentur den Xinhua-Qaidam Gojibeeren-Preisindex
heraus und richteten Vorführungsgrundsätze und Regionen für den
Export, die Markenbildung und die Qualitätssicherung der Gojibeeren
u. a. ein.

Nach drei- bis fünfjähriger selbst-initiierter Anpassung begann
der Preis von Gojibeeren 2019 erneut zu steigen und blickt nach der
diesjährigen Ernte hoffnungsvoll in eine bessere Zukunft.

Daten haben gezeigt, dass die Anbaufläche von Gojibeeren in der
autonomen Präfektur Haixi der Mongolen und Tibeter derzeit nahezu
500.000 mu (ca. 33.333,33 Hektar) und die Gesamterträge von
getrockneten Beeren mehr als 80.000 Tonnen umfassen. Der erwartete
Umsatzwert beträgt 2,416 Milliarden Yuan, was im Vergleich zu 2008
einen 55-fachen Zuwachs bzw. eine 171-fache und 73-fache Steigerung
bedeutet.

Pressekontakt:
Herr Xing
Tel: 86 10 63074558

Original-Content von: The Publicity Department of the CPC Haixi Mongolian Tibet Autonomous Prefecture Committee, übermittelt durch news aktuell

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