NOZ: Moderatorin Rebecca Mir lehnte Video-Game-Werbung aus moralischen Gründen ab

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Neue Osnabrücker Zeitung

Osnabrück (ots) – Dafür empfiehlt sie ihren Hund als Werbe-Star –
„Nach GNTM schockt mich nichts mehr“

Osnabrück. Moderatorin und Model Rebecca Mir hat Werbeangebote aus
moralischen Erwägungen abgelehnt: „Natürlich trage ich auch Pullover,
wenn mir das Muster nicht gefällt. Aber ich will mich mit der Marke
wohlfühlen und ganz ehrlich: Ich hatte schon Anfragen, bei denen sehr
hohe Summen auf dem Tisch waren – aber das passte einfach überhaupt
nicht zu mir“, sagte die 27-Jährige der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Eins dieser Angebote kam aus dem Bereich der Games-Industrie:
„Gewaltverherrlichende Computerspiele passen nicht zu mir“, sagte Mir
dazu. „Ich unterstütze keine Gewalt.“

Dass nicht nur sie selbst, sondern auch ihr Hund, der Golden
Doodle Macchia, Instagram-Werbung machen könnte, schließt Mir dagegen
nicht aus. Bei Angeboten von Futterherstellern will sie ihrer Hündin
„nicht im Wege stehen“, sagte Mir. „Macchia müsste die Verhandlungen
natürlich selbst führen. Sie ist beim Futter allerdings sehr
wählerisch. Es muss alles bio sein und sehr hochwertig.“ Rebecca Mir
und ihr Mann, der Tänzer Massimo Sinató, haben dem gemeinsamen
Haustier einen Instagram-Account eingerichtet, dem inzwischen rund
14.000 Abonnenten folgen. Mir selbst hat eine halbe Million Follower.

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Den Action-Auftritten in ihrer ProSieben-Show „Renn zur Million
… wenn du kannst“ sieht Rebecca Mir gelassen entgegen – dank Heidi
Klum. „Bei ‚Renn zur Million‘ haben die Kollegen mich in 43 Meter
Höhe aufgehängt“, sagte Mir, aber: „Nach der GNTM-Schule schockt mich
nichts mehr.“ Mir stand 2011 im Finale des Model-Castings, nachdem
sie ihre Staffel sprichwörtlich auf blutenden Füßen begonnen hatte:
„Das war der allererste Drehtag; da hatten wir knapp 26 Stunden
gedreht, und die Challenge war, auf High Heels über ein Laufband zu
gehen“, erinnert sich die Moderatorin. „Das gibt Blasen; aber als
ehrgeizige Kandidatin ziehe ich das natürlich durch. Und genau in den
drei Minuten vor Heidi Klum ist mir eine Blase geplatzt, und auf dem
Laufsteg war Blut. Ich weiß noch, dass ich es selbst gar nicht
gemerkt hatte. Wahrscheinlich war ich einfach zu angespannt und
voller Adrenalin. Was soll’s! Es hat mich auf mein späteres
ProSieben-Leben vorbereitet.“

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