Rheinische Post: Hürden-Sprinterin Dutkiewicz: „Männer dürfen gerne mehr Gentleman sein“

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Rheinische Post

Düsseldorf (ots) – Hürden-Sprinterin Pamela Dutkiewicz vermisst
bei den heutigen Männern oftmals die Rolle des Kavaliers. „Viele
Männer dürfen gerne mehr Gentleman sein. Ich kann eine emanzipierte
Frau sein und mich trotzdem daran erfreuen, wenn mich mein Mann zum
Essen einlädt und mir auf dem Weg ins Restaurant die Tür aufhält“,
sagte die Vizeeuropameisterin des Vorjahres über die 100 Meter Hürden
der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag) anlässlich des
Weltfrauentags. „Um ehrlich zu sein, bin ich gerne Frau. Ich genieße
es. Vielleicht nicht gerade auf einer Autobahn-Toilette, da haben es
Männer sicherlich leichter“, sagte die 28-jährige Wattenscheiderin.
Unter Frauen beklagt Dutkiewicz zuweilen mangelnde Solidarität. „Ich
würde mir wünschen, dass sich Frauen gegenseitig bestärken, anstatt
sich neidische und verurteilende Blicke zuzuwerfen, wenn eine etwas
macht, was aus dem Raster fällt“, sagte sie. Als Vorbild nannte
Dutkiewicz ihre Kindergärtnerin: „Wenn ich eine herausstellen soll,
war das Frau Engel. Ich war ein recht ängstliches Kind, und sie hatte
– nicht nur zu mir – einen so tollen Zugang gefunden, dass ich mich
wahnsinnig wohl gefühlt habe. Vielleicht war sie auch eine
Inspiration für mich, auf Grundschullehramt zu studieren.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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