Rheinische Post: Paralympics-Star Rehm findet Meeting-Veranstalter zu ängstlich

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Rheinische Post

Düsseldorf (ots) – Der dreimalige Paralympics-Sieger Markus Rehm
wirft den Veranstaltern der großen Leichtathletik-Meetings vor, ihm
gegenüber zwar immer wieder Interesse an einem Start zu
signalisieren, letztlich aber aus Angst vor dem Feedback anderer
Athleten oder einem Rüffel des Weltverbandes von einer Einladung
abzusehen. „Da wünsche ich mir mehr Mut“, sagte der 30-Jährige vom
TSV Bayer 04 Leverkusen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“
(Mittwoch). Rehm kämpft seit Jahren dafür, gemeinsam mit
Nicht-Behinderten in einem internationalen Wettkampf gewertet zu
werden. So hofft er nach wie vor darauf, in der kommenden Saison an
den Diamond-League-Meetings teilzunehmen. Gemeinsam mit seiner
Agentur überprüfe er gerade die Regularien. „Das Ziel ist, bei den
großen Meetings an den Start gehen zu können“, sagte der
Weltrekordhalter im Weitsprung (8,48 Meter). Bei den Spielen in Tokio
im kommenden Jahr wird er voraussichtlich seine paralympische
Karriere beenden. „Das sind meine letzten Jahre. Ich will alles
herausholen. Ich gehe davon aus, dass es meine letzten Spiele
werden“, sagte Rehm.

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Telefon: (0211) 505-2621

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