„Studio Friedman“ am 20. Juni: „Hitze, Unwetter, Waldbrände – wie stoppen wir den Klimawandel?“

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WELT

Berlin (ots) – Die Folgen des Klimawandels waren noch nie so
deutlich zu sehen: Schmelzendes Eis in Grönland, Rekordtemperaturen
in Indien, immer extremere Wetterlagen. Die Grünen kritisieren, dass
die Bundesregierung jahrelang zu wenig für den Umweltschutz getan
hat. Robert Habeck, grüner Parteivorsitzender, sagt: „Wenn die Große
Koalition sich dafür feiert, dass sie die Klimaschutzziele, die sie
sich selbst gesteckt hat und bisher nie gehalten hat, jetzt wieder
einhalten will, dann spricht das ja Bände.“ Die CDU-Parteivorsitzende
Annegret Kramp-Karrenbauer gesteht Fehler ein und verspricht mit
Blick auf die Klimapolitik: „Die Sommerpause wird bei uns keine
Pause, sondern eine richtige Arbeitsphase.“ Was muss die
Bundesregierung tun, um europäische und nationale Klimaziele endlich
einhalten zu können? Wird es eine CO2- und Kerosin-Steuer geben? Und
wie kann es sein, dass Deutschland seine Spitzenposition beim
Klimaschutz immer mehr verliert?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Lisa Badum, klimapolitische
Sprecherin von B90/Die Grünen im Bundestag, und Karsten Möring (CDU),
Mitglied im Umweltausschuss im Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
unter: www.welt.de/studiofriedman

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„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Pressekontakt:
Kathrin Mohr
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4625
kathrin.mohr@welt.de
www.presse.welt.de

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